
Von Anfang an wollten wir ein sicheres Laufrad entwickeln. Nicht nur durch den einstellbaren Tempobegrenzer als neues Sicherheitsmerkmal, sondern auch durch gründliche Sicherheitstests in jeder Hinsicht. Wir haben das SPLIM-Laufrad über ein Jahr lang unter realen Bedingungen getestet. Wir nutzten es im Alltag in unterschiedlichsten Situationen – bei Regen und Kälte, im Gelände und auf steilen Abfahrten in den Bergen.
Während der Entwicklung entstanden fünf Prototypen. An jedem davon haben wir die Konstruktion, die Bedienung, die Ergonomie und die Charakteristik des Tempobegrenzers schrittweise optimiert. Einzelne Prototypen durchliefen dabei Dutzende Entwicklungsiterationen.
Wir haben SPLIM so genutzt, wie es auch Familien mit Kindern nutzen werden – auf glatten Oberflächen und im Gelände, mit Anfängern und erfahrenen Fahrern, bei entspannten Spaziergängen ebenso wie bei sportlichen Ausflügen. Ziel war es zu überprüfen, dass das Laufrad nicht nur unter idealen Bedingungen funktioniert, sondern auch im täglichen Gebrauch. Deshalb haben wir es auch bei Regen, im Schlamm und in Pfützen getestet.
Wir haben das Laufrad regelmäßig abseits von glattem Asphalt getestet – auf schlechteren Wegen, im Gelände und in den Bergen. Genau dort zeigt sich, was ein Laufrad bei anspruchsvollerer Nutzung aushält. Auf steilen Abfahrten in den Bergen erwies sich der Tempobegrenzer als besonders hilfreich. Das Kind muss sich nicht auf das Bremsen konzentrieren und kann sich ganz auf das Bewältigen von Bodenunebenheiten konzentrieren.
Der Tempobegrenzer hilft dem Kind beim Bergabfahren auf steilen Hängen im Gelände.
Wir haben SPLIM bei nahezu jedem Wetter getestet. Im Winter prüften wir unter anderem die Bedienung mit Handschuhen und das Verhalten des Laufrads bei niedrigen Temperaturen.
Mit SPLIM kann man auch im Winter fahren.
Da der einstellbare Tempobegrenzer ein neues Konstruktionselement ist, haben wir ihm beim Testen die größte Aufmerksamkeit gewidmet. Wir prüften nicht nur seine normale Funktion, sondern auch, was er bei übermäßiger Belastung aushält.
Der Tempobegrenzer bestand Belastungstests auf einem steilen Hang mit mehr als 15 % Gefälle und mit einem siebenjährigen Testfahrer, der die Tragfähigkeit des Laufrads überschritt.
Der Tempobegrenzer muss auch übermäßigen Belastungen standhalten.
Eine lange Lebensdauer ist uns nicht nur wegen der Zuverlässigkeit wichtig, sondern auch aus Gründen der Nachhaltigkeit. Nach mehr als einem Jahr nahezu täglicher Nutzung blieb SPLIM voll funktionsfähig, und am Tempobegrenzer stellten wir nur geringen Verschleiß fest. In seiner Konstruktion verwenden wir industrielle Reibmaterialien, die zum Beispiel häufig in Bremsen und Kupplungen von Motorrädern eingesetzt werden. So kann das SPLIM-Laufrad nacheinander mehreren Kindern dienen oder bei einem anderen Besitzer weiter genutzt werden.
SPLIM ist so konstruiert, dass es auch eine etwas robustere Behandlung aushält. Beim Gebrauch kann es zu Stürzen und Stößen kommen, besonders wenn Sie mit ausgeschaltetem Begrenzer fahren. Fall- und Stoßtests bestätigten, dass das Laufrad seine Stabilität und Funktionalität beibehält.
Bei der Entwicklung haben wir darauf geachtet, dass das Laufrad auch für die jüngsten Kinder sicher ist. Neben unseren eigenen Tests wurde das SPLIM-Laufrad auch in einem akkreditierten Labor nach der europäischen Sicherheitsnorm EN 71 für Spielzeug geprüft.
Mechanische Tests bestätigten, dass SPLIM keine scharfen Kanten oder gefährlichen Vorsprünge hat, an denen sich ein Kind verletzen könnte. Es gibt keine Kleinteile, die ein kleines Kind selbst lösen könnte. Dank der abgedeckten Bandbremse gibt es am Laufrad keine Stellen, an denen ein Kinderfinger eingeklemmt werden könnte. Chemische Tests bestätigten die gesundheitliche Unbedenklichkeit der Teile, die mit der Haut des Kindes in Kontakt kommen.
Langzeittests bestätigten die Zuverlässigkeit und Langlebigkeit des SPLIM-Laufrads unter realen Bedingungen. So bringen wir ein besonders sicheres und gründlich getestetes Produkt auf den Markt, das bereit ist, die unterschiedlichsten Herausforderungen bei gemeinsamen Ausflügen mit Kindern zu meistern.
